Ich baue Systeme, habe ein Strommarkt-Unternehmen geführt und entwerfe heute agentische Architekturen.

Drei Perspektiven, die selten zusammenkommen – und genau an ihrer Schnittstelle wird die Transformation hin zu agentischen Prozessen konkret, besonders im regulierten Umfeld.

Werdegang

Kein Lebenslauf, sondern drei Stationen, die je eine Kompetenz tragen:

Telko-Systeme (Siemens / Nokia Siemens Networks)

Verteilte Systeme im großen Maßstab: Zuverlässigkeit, Nebenläufigkeit und Betrieb unter echten Lasten. Hier entstand mein Gespür dafür, was „produktionsreif“ tatsächlich bedeutet.

Lumenaza (Gründer, CTO, GF)

Aufbau und Führung eines SaaS-Unternehmens für den Strommarkt – B2B-Whitelabel-Plattform und die Endkundenmarke LUOX Energy. Domänentiefe in einem regulierten und sich verändernden Markt, verbunden mit unternehmerischer Verantwortung für Produkt, Technik und Geschäft.

Lead Agentic Architecture Engineer (ab Juli 2026)

Agentische Architekturen als nächste Stufe der Prozessautomatisierung: Prozesse entwerfen, die eigenständig handeln und dennoch kontrollierbar bleiben – die Zusammenführung der beiden vorherigen Stationen.

Was zeichnet mich aus?

Ich kenne beide Seiten: die technische Tiefe, um agentische Prozesse wirklich zu bauen, und die unternehmerische wie regulatorische Realität, in der sie bestehen müssen. Ich verkaufe keine Folien, sondern automatisierte, agentische Prozesse, die laufen.

Was ich anbiete

Ich begleite Organisationen bei der Transformation hin zu agentischen Prozessen – von der Standortbestimmung über Enablement bis zur Umsetzung, und im regulierten Umfeld mit der nötigen Sorgfalt.

Die konkrete Leistungsübersicht steht auf der Seite Angebote.

Weiterlesen

Das Thema agentische Prozesse ist derzeit in beständigem Wandel. Wir alle lernen ständig hinzu – meine Erkenntnisse teile ich in den Essays und kürzer bei LinkedIn.